Endlich oder doch etwas traurig.....                                                                                                                                                    

Jetzt ist er da, der Abschluss der Schulzeit für die Abiturienten und Sekundarschüler 2013
 
Nun liegt die Schulzeit hinter euch. Egal, mit welchem Abschluss ihr eure Schulzeit beendet. Ihr werdet nun in die weite Welt 
des Lebens hinaus ziehen – ihr hinterlasst Spuren. 

Der Jahrgang 2013 ist in allen Altersstufen sozial gewachsen, ihr habt euch in verschiedenste Bereiche des Schulalltags einge-
bracht und ihr habt gezeigt, dass das soziale Miteinander oft schwerer wiegt als das Haschen nach Zensuren. Ihr hinterlasst 
zunächst lieb gewordene Freunde, die noch ein Jahr länger an der Schule verbleiben.

Ihr habt in den Einladungen und Dankesworten an alle gedacht, die euch begleitet und mit geprägt haben und ihr habt euren 
Eltern und Lehrern höchste Anerkennung zugedacht.
Das Miteinander an eurem wohl letzten gemeinsamen Feiertag ist den Abschlussjahrgängen 2013 insgesamt sehr gut gelungen. 
Ihr habt die gemeinsame Zeit noch einmal ausgekostet und habt "den Bär steppen lassen".

Ihr habt nach all der Anstrengung und nach Erfolgen oder Misserfolgen den Blick ins Heute und Jetzt gerichtet und habt die Ab-
schlussbälle noch einmal genutzt, um gemeinsam zu feiern und diesen Abend in den Bereich der ganz positiven Erinnerungen zu 
bringen.

Es war eine Freude, dass ihr auch eure Eltern an eurer Gemütlichkeit teilhaben lassen habt und dass sie den Stolz auf ihre Kin-
der mit euch gemeinsam genießen durften.
 
 
 

 



Nun zieht ihr ins Leben. Ihr nehmt die Erfahrungen eurer Schulzeit mit, vieles vom Gelernten werdet ihr vergessen oder ver-
drängen, aber ihr werdet die meisten Menschen, die euch Wegbegleiter waren, nicht aus eurem Gedächtnis streichen und wir 
werden euch nicht vergessen – „wir freuen uns, wenn ihr uns verbunden bleibt“, sagte Frau Ackermann in ihrer Rede. Und ich 
glaube, dass daraus der Wunsch sprach, dass ihr uns gelegentlich über eure Wege informiert oder sogar für jüngere Jahrgänge 
von eurem Werdegang berichtet.
Irgendwann, wenn zum Ehemaligentreffen gerufen wird, werden wir uns wiedersehen – ihr als beruflich und familiär gereifte Per-
sönlichkeiten, als Erwachsene, die ihren Mann oder ihre Frau im Leben stehen und eure Lehrerinnen und Lehrer als inzwischen 
durch die Berufsjahre gezeichnete, aber auch stolze Pädagogen oder aber als Pensionär, der von den Erinnerungen zehrt, sich 
über die kleine Zeitreise freut und inzwischen weise auf sein sehr schönes Berufsleben zurück blickt.

Wir freuen uns darauf und ich bin sicher, dass so manche Begegnung im normalen Leben auch mit einem kleinen Plausch über 
Vergangenes, Gegenwärtiges und Zukünftiges einher geht.

Euch zunächst erst einmal alles Gute, Gesundheit, Glück und Erfolg. 

AJu