Gesamtschulkonzert März 2013                                                          

Music is my live 

war das diesjährige Motto des 11. Gesamtschulkonzerts und "nichts 
ist unendlich" war eines der ersten Lieder, das der Mädchenchor un-
serer Schule zur Eröffnung sang. In diesem Jahr war unser Chor das 
erste Ensemble, das auftrat und mit verhaltenem Schwung die Zu-
schauer in Fahrt brachte. "Du hast den Farbfilm vergessen" war 
wohl der versteckte Vorwurf an die Fotografen, die entweder fehlten 
oder sich dezent im Hintergrund hielten. Danke Herr Vogt für die über-
lassenen Bilder! 
Mit "Halleluja" begrüßten die Mädchen die Künstler der IGS. 
Als die Band der IGS die Plätze einnahm, staunte das Publikum nicht 
schlecht, dass der Schulleiter Volker Paschkowski am Schlagzeug saß. 
Sozusagen trat er mit schlagenden Argumenten auf und eröffnete das 
Konzert mit knappen Worten. 
Den völkerverbindenden Charakter unterstrich die Band unter Leitung 
von Herrn Brix mit dem Lied der Eurovision. 
Die Boy-Group der IGS rockte dann auf der Bühne, was das Publikum 
nicht nur begeisterte, sondern nahezu mitriss.
Die Girlies von 10- 60 applaudierten voller Begeisterung -und das mit 
Recht!! Auch die Sängerin verstand ihr Geschäft. Und wieder ist es ein 
"Halle-luja", das diesen Programmblock begleitet. 
Während auf der Bühne noch der IGS-Bär steppt, sammeln sich die Sängerinnen und Sänger des Chors der KGS "Hutten" unter Leitung von Klaus 
Rhode, der am Klavier von Florian Klaus begleitet wurde. Cantamus- ist der Eröffnungstitel, der die stimmlichen Qualitäten des Klangkörpers zum Tra-
gen bringt. Meine Nachbarin Patricia Nistler von der KGS "Hutten" fieberte mit ihren Chorkameradinnen von der Empore aus mit und half mir, die Infor-
mationen sachgerecht zu notieren. Sozusagen ein Gemeinschaftswerk der beiden Kooperativen Gesamtschulen Halles. 
"Good News" verkündete dann der Chor als Botschaft an die Zuhörer. 
"La le lu" hätte wohl besser an das Ende des Programms gepasst. So hatte das Jugendblasorchester Halle-Neustadt die Aufgabe, das Publikum wie-
der aus der Schlummerstimmung zu reißen. 
Das ist wie immer gelungen. Temperamentvoll stellte eine Mischung aus S-Orchester und jüngeren Musikern das musikalische Können unter Beweis.
Auch wenn es nur knapp die Hälfte aller Orchestermusiker war, die den heutigen Abend bereicherten, so brachten sie den tosenden Beifall zum
Klingen. 
Durch das Programm führten Friederike und ihr Begleiter und sie haben ihre Sache zum 2. Mal ausgezeichnet gemacht.
Nichts ist unendlich - wie schade...


Bilder: Thomas Vogt

AJ