Skilager 2019                                                                                                                                                              

01.02. Nach 10 Stunden Fahrt kamen wir an unserer Unterkunft an. Alle waren überwältigt von demAnblick der unglaublichen Schnee-
massen. Als erstes besprachen wir uns wie es weiter geht und sind auf unsere Zimmer gegangen, um alle unsere Sachenzu verstau-
en. Das 1. Highlight unserer Reise war das Biathlonstadion Hochfilzen, wo wir Franziska Hildebrand getroffen haben.

Wir konnten ihre kurze Zeit nutzen, um sie mit ein paar Fragen zu konfrontieren. Diesen Momenthielten wir mit Bildern fest. Am 
Abend schauten wir ein Einführungsvideo, um uns auf das Skifahren vorzubereiten.

Der 1. Tag 
brach an und unsere frühe Reise begann 8:45 Uhr. Unser Reiseziel war das Skigebiet an der Buchensteinwand.Als wir ankamen war 
das erste, ein großes Getümmel um das Gebäude. Nachdem wir unsere Skiausrüstung hatten, ging es los mit einer Aufwärmung 
und einem Gruß zu Skigott Urlla. Danach teilten wir uns in 3 Anfängergruppen und 1 Fortgeschrittenengruppe auf:Die Gummibär-
chenbande geleitet von Herr Pollock. Die spektakulären Hinklatscher von Frau Herklotz und die Bambinos von Herr Strech.Wir fingen 
an die Grundelemente des Skifahrens zu erlernen. Das Fahren und Stoppen war am Anfang ein kleines Problem, aber verringerte 
sich mit der Zeit.Im Laufe des Tages übte man schon die Balance und das Lenken. 

Von Tag zu Tag wurde es besser und man wuchs mit den Pisten. Jeden Tag kam ein weiteres, steileres und höheres Erlebnis hinzu. 
Abends nach dem Skifahren gab es unterschiedliche Highlights. Natürlich darf man die Apres-Ski-Party nicht vergessen!!
Hier wurde ausgewogen, gesungen und getanzt. Wir alle kamen alle gut miteinander aus und hatten zusammen eine schöne gemein-
same Woche. Am letzten Tag hatten wir die Skiprüfung, die jeder zum Glück mit Erfolg bestanden hatte. Am Ende sind wir alle von 
ganz oben die Familienstrecke runtergefahren. Wir verabschiedeten uns von den blauen und roten Pisten, auf denen wir gefahren 
sind und natürlich auch von unserem Skigott Urlla. Jeder hatte so seine Piste, wo er sehr viele Emotionen und Kraft reingesteckt 
hatte. 

Wir sollten über die Tage eine Skihymne schreiben, die dann am letzten Abend in einem Battle zwischen Lehrern und Schülern auf-
geführt wurde. Das Battle hatte dann die andere Schule gewonnen, die zusammen mit uns gefahren sind. Aber trotzdem waren alle 
Hymnen sehr gut. Und auch so ging ein schönes Abenteuer ohne Verletzte, mit anstrengendem Packen und einer zehnstün-
digen Rückfahrt zu Ende.
- Dieser Beitrag ist von Michelle Pohl